Gefäßchirurgie

Venenerkrankungen Im April 1996 wurde die Gefäßchirurgie als Belegabteilung am Lubinus Clinicum etabliert.

Ein Schwerpunkt ist die Diagnostik von Venenerkrankungen (Varizen) und die Behandlung durch verschiedene schonende Operationsverfahren sowie die Verödungstherapie (Sklerosierung).

Des Weiteren umfasst das angebotene diagnostische Spektrum Erkrankungen der Halsschlagadern, Armschlagadern, Bauch- und Beinschlagadern (Arterien) zur Feststellung von Verengungen (Stenose), Erweiterungen (Aneurysmen) oder Verschlüssen.

Der operative Schwerpunkt ist die Versorgung der Beinarterien und Venen.

Auch Narbenkorrekturen, Entfernungen von Lipomen (Fettgewebstumoren), Warzen und kleinen Hauttumoren sowie diagnostische Lymphknotenentfernungen werden angeboten.

Moderne Technologien, sanfte Operationsmethoden, eine gute Ablauforganisation und eine enge Zusammenarbeit mit dem Hautarzt ermöglichen eine optimale Vorbereitung, Betreuung und nicht zuletzt eine möglichst frühzeitige Entlassung des Patienten.

Die postoperative Nachsorge erfolgt bei Frau Dr. med. A. Marquardt.

Der Ablauf gefäßchirurgischer Eingriffe

Zunächst werden Sie zusammen mit Ihrem Hausarzt und der Gefäßchirurgin nach der Diagnostik über die bestmögliche Behandlungsform beraten.

Nach der Befunderhebung wird mit Ihnen der Termin für die Operation, die je nach Operation und Gesundheitszustand ambulant oder stationär durchgeführt wird, vereinbart.

Ihr Hausarzt erhält umgehend eine schriftliche Information über die für den Eingriff notwendigen Voruntersuchungen, die er durchgeführt oder veranlasst. Zum Operationstermin bringen Sie bitte die Untersuchungsergebnisse mit.

Die Operation wird in Abhängigkeit vom jeweiligen Eingriff und Ihrem Gesundheitszustand ambulant oder stationär durchgeführt.