Hammer- und Krallenzehen

HammerzehDie Gelenke der Zehen sind steif und können nicht mehr gestreckt werden. Hühneraugen, Hornhaut, Hautreizungen und Störungen an den benachbarten Zehengrundgelenken treten hinzu. Diese Erkrankung tritt isoliert oder als Folge anderer Fußerkrankungen auf.

Entsprechend werden Hammer- und Krallenzehkorrekturen isoliert oder im Rahmen größerer Korrektureingriffe operiert: Ein Teil des betroffenen Gelenks wird entfernt und die Zehe gestreckt. Die Lücke füllt sich mit Bindegewebe. Eventuell kann eine Sehnenverlagerung oder Verlängerung notwendig werden. Die Zehe wird vorübergehend mit einem Draht stabilisiert.

Ein Spezialschuh muß für etwa 3-4 Wochen getragen werden, dann wird der Draht ambulant und schmerzfrei entfernt.

 

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